1. Mit dem Produkttyp beginnen
Suche zuerst nach einem konkreten Typ, zum Beispiel Daunenjacke oder Winterstiefel. Wähle dann die passende Kategorie. Eine lange Markenphrase kann relevante Alternativen verbergen. Die Tabelle durchsucht einen gespeicherten Katalog und ist kein Live-Bestand.
2. Nur vergleichbare Zeilen nebeneinanderlegen
Öffne zwei oder drei ähnliche Treffer. Notiere Katalogbild, Variantenbezeichnung, gespeicherten USD-Richtpreis, QC-Fotoanzahl und Datenstand. Ein auffällig niedriger Betrag bleibt ungeprüft, bis die genaue Variante auf der Händlerseite bestätigt wurde.
3. QC richtig einordnen
Die QC-Zahl meldet nur, wie viele Fotos in der Quelldatei erfasst wurden. Diese Website zeigt die Fotos selbst nicht. Weder eine hohe Zahl noch ein Katalogbild beweisen Material, Echtheit, Passform oder Qualität. Fehlt die Zahl, ist die Beweislage hier unvollständig.
4. Vor dem externen Klick prüfen
Der Produktbutton führt zu einem anderen Händler, nicht zu einem OrientDig-Warenkorb. Vergleiche dort Adresse, Titel, Farbe, Größe und aktuelle Bilder mit der gespeicherten Zeile. Stimmen sie nicht überein, nutze die Zeile nicht als Kaufgrundlage.
5. Gesamtkosten statt Einzelpreis
Der angezeigte USD-Betrag ist keine Checkout-Summe. Produktvariante, Wechselkurs, Versand, Steuern und mögliche Zusatzgebühren können den Endbetrag verändern. Prüfe alle aktuellen Angaben beim Händler, bevor du bestellst.


